Niebler, Angelika

Regionale Zuständigkeit:
Bayern
Zur Person
Abstimmungsverhalten von Angelika Niebler auf EP Vote (durch einen Klick auf die Politikfelder gelangen Sie direkt zu den einzelnen Dokumenten)
Lebenslauf:
- geboren am 18. Februar 1963 in München
- 1988 erstes Juristisches Staatsexamen
- 1991 zweites Juristisches Staatsexamen, 1992 Dr. jur.
- seit 1991 Rechtsanwältin in München
- seit 1995 Mitglied des Bezirksvorstands der CSU Oberbayern
- seit 1996 Mitglied des Kreistages Ebersberg
- seit 1999 delegierte zum Kongress und Mitglied des Vorstandes der Europäischen Volkspartei
- seit 1999 Mitglied des Europäischen Parlaments
- seit 1999 Parlamentarische Geschäftsführerin der CDU/CSU-Gruppe in der EVP-ED-Fraktion im Europäischen Parlament, Mitglied des Vorstandes der CDU/CSU-Gruppe und der EVP-ED-Fraktion
- seit 2000 Mitglied des Fernsehrates des Zweiten Deutschen Fernsehens
- seit 2009 Vorsitzende der Frauen-Union Bayern und Mitglied des CSU-Parteivorstandes
Weitere Aktivitäten:
- Vorsitzende der Delegation für die Beziehungen zu der arabischen Halbinsel
- Mitglied der Konferenz der Delegationsvorsitzenden
- Stellvertreterin der Delegation für die Beziehungen zu Südafrika
Fraktion:
Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) (EPP)
Ausschüsse:
Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie, Mitglied im Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter, Stellvertreterin im Rechtsausschuss
Kontakt
Adresse in Brüssel:
Europäisches Parlament
Bât. Altiero Spinelli
15E202
60, rue Wiertz
B-1047 Brüssel
Tel: 0032 228 4 - 5390
Fax: 0032 228 4 - 9390
Adresse in Straßburg:
Europäisches Parlament
Bât. Louise Weiss
T10009
Allée du Printemps-B.P. 1024/F
F-67070 Strasbourg Cedex
Tel: 0033 388 17 - 5390
Fax: 0033 388 17 - 9390
Adresse in Deutschland:
Bürgerbüro CSU-Kreisgeschäftsstelle
Münchener Str. 2
85560 Ebersberg
Tel: 08092 865770
Fax: 08092 256920
angelika.niebler@europarl.europa.eu
Homepage von Angelika Niebler
Angelika Niebler auf Abgeordnetenwatch.de
Umweltcheck in drei Fragen
1. Welches sind in Ihren Augen die größten umweltpolitischen Herausforderungen der Europäischen Union in den nächsten fünf Jahren?
Der Kampf gegen den Klimawandel, der sparsamere Umgang mit unseren Ressourcen und der Schutz der Artenvielfalt.
2. Wo sehen Sie Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit den Natur- und Umweltschutzverbänden?
Ich lege großen Wert darauf, mir bei allen Gesetzgebungsverfahren ein möglichst umfassendes Bild von den Positionen aller betroffenen Interessen zu machen. Kontakt zu Natur- und Umweltschutzverbänden habe ich daher sowohl in meiner Heimatregion Oberbayern als auch in meinen Büros in Brüssel und Straßburg.
3. Was sind Ihre persönlichen Erfahrungen im Natur- und Umweltschutz?
Die wohl wichtigste Erkenntnis der letzten Jahre ist, dass Umwelt- und Naturschutz nicht im Gegensatz zum Wirtschaftswachstum stehen muss. Gerade der Klimaschutz kann – wie uns z.B. der Ausbau der erneuerbaren Energien zeigt - Wachstum kreieren und Arbeitsplätze schaffen. Das Schlüsselprinzip lautet daher: „Nachhaltigkeit“.

