Reul, Herbert

Regionale Zuständigkeit:
Nordrhein-Westfalen
Zur Person
Abstimmungsverhalten von Herbert Reul auf EP Vote (durch einen Klick auf die Politikfelder gelangen Sie direkt zu den einzelnen Dokumenten)
Lebenslauf:
- geboren 1952 Langenfeld
- 1975 - 1992 Mitglied im Rat der Stadt Leichlingen
- 1985 - 2004 Mitglied des Landtags NRW
- 1985 - 1991 schulpolitischer Sprecher
- bis 2000 stv. Fraktionsvorsitzender
- seit 1987 Mitglied des CDU Landesvorstandes Nordrhein-Westfalen
- 1990 - 2007 Kreisvorsitzender der CDU des Rheinisch-Bergischen Kreises
- 1991 - 2003 Generalsekretär der CDU NRW
- seit 2004 Bezirksvorsitzender CDU Bergisches Land, stellv. Vorsitzender Bundesfachausschuss für Bildung und Weiterbildung
- seit 2004 Mitglied des Europäischen Parlaments
Weitere Aktivitäten:
- Mitglied der Delegation Volksrepublik China
- stv. Mitglied der Delegation Russland
Fraktion:
Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) (EPP)
Ausschüsse:
Vorsitzender im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie, Mitglied in der Konferenz der Ausschussvorsitzenden, Stellvertreter im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres
Kontakt
Adresse Brüssel:
Europäisches Parlament
Bât. Altiero Spinelli
10E206
60, rue Wiertz
B-1047 Brüssel
Tel: 0032 228 4 - 5244
Fax: 0032 228 4 - 9244
Adresse Straßburg:
Europäisches Parlament
Bât. Louise Weiss
T10043
Allée du Printemps-B.P. 1024/F
F-67070 Strasbourg Cedex
Tel: 0033 388 17 - 5244
Fax: 0033 388 17 - 9244
Adresse Deutschland:
CDU Wahlkreisbüro
Hauptstraße 164b
51432 Bergisch Gladbach
Tel: 02202 9369555
Fax: 02202 9369561
Umweltcheck in drei Fragen
1. Welches sind in Ihren Augen die größten umweltpolitischen Herausforderungen der Europäischen Union in den nächsten fünf Jahren?
Die Anpassung an den Klimawandel, den schonenden Umgang mit Ressourcen, den Schutz der Artenvielfalt und die Entwicklung neuer Technologien, die uns helfen, diese Herausforderungen zu meistern.
2. Wo sehen Sie Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit den Natur- und Umweltschutzverbänden?
Möglichkeiten einer Zusammenarbeit gibt es viele, vor allem, wenn von Fachwissen profitiert werden kann. Gleichzeitig dürfen wir aber keine einseitige Politik machen, die wäre nämlich wenig "nachhaltig". Zuhören und miteinander Lösungen entwickeln ist gefragt und wirkungsvoll.
3. Was sind Ihre persönlichen Erfahrungen im Natur- und Umweltschutz?
Eindrucksvoll sind für mich die konkreten Naturschützer vor Ort. Ich nehme aus den vielen Diskussionen nicht nur zu Hause sondern auch in Brüssel immer mit, dass Umweltschutz und Wirtschaftswachstum keinen Gegensatz bilden müssen. Entscheidend ist, wie die beiden wichtigen Themen miteinander verknüpft werden.

